Angekommen im Nichts
Die Füße voller Wunden
Gehe ich einfach weiter
Die Hände verdreckt
Den Kopf getaucht in Nebel
Greife ich ins Leere
Treibend im Dunkel
Die Haut bedeckt von Staub
Höre ich tausend Stimmen
Die Augen geschlossen
Die Ohren betäubt
Sehe ich riesige Schatten
Am Grunde des Meeres
Inseln in der Ferne
Versuche Ich zu atmen
Zurück in mir
Meines Körpers beraubt
Läßt mich der Traum nicht los
Alles, was ich weiß
Ist nicht genug
Um endlich Aufzuwachen
—
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen