Manchmal denke ich,
der Körper hat einen eigenen Geist
und der Geist
einen eigenen Körper.
Beide wissen voneinander,
existieren zur gleichen Zeit.
Sie leben mit- und
gegeneinander.
Sie kämpfen und lieben.
Vereinnahmen, ignorieren.
Spielen und sind ernst.
Betrügen und offenbaren.
Was davon
ist schnöde Verkörperung
des Geistes?
Und was
die pure Vergeistigung
des Körpers?
Wäre mein Körper eine Landschaft
und die Zeit mein Geist.
Wo befände ich mich da?
An welcher Stelle im Universum?
Im Zentrum oder nur am Rand?
Aber das Universum hat
gar keinen Anfang
und noch keinere Begrenzung.
Ich kann jeden Punkt
darin erreichen.
Mit dem Körper
oder dem Geist.
Wie ich auch will,
wo und mit wem!
Sonntag, 17. November 2013
Dienstag, 9. Juli 2013
Eu sei.
Eu sei por que eu te amo.
Você me conta.
Você cala.
Eu sei por que quero estar só.
Você me dá.
Você leva.
Eu sei por que à noite eu consigo ver.
Você me mostra.
Você esconde.
Eu sei por que eu estou feliz.
Você me afaga.
Você esquece.
Você chove do céu.
Você me encontra.
Você segue o seu caminho.
Você é minhas lágrimas.
você é você sozinha.
Você floresce em meus pensamentos.
Você é sem mim.
Você vem para mim.
Você é um mistério.
Você me muda.
Sem fazê-lo.
Você me conta.
Você cala.
Eu sei por que quero estar só.
Você me dá.
Você leva.
Eu sei por que à noite eu consigo ver.
Você me mostra.
Você esconde.
Eu sei por que eu estou feliz.
Você me afaga.
Você esquece.
Você chove do céu.
Você me encontra.
Você segue o seu caminho.
Você é minhas lágrimas.
você é você sozinha.
Você floresce em meus pensamentos.
Você é sem mim.
Você vem para mim.
Você é um mistério.
Você me muda.
Sem fazê-lo.
Sonntag, 7. Juli 2013
Ich weiß.
Ich weiß, warum ich dich liebe.
Du erzählst es mir.
Du schweigst es mir.
Ich weiß, warum ich allein sein will.
Du gibst es mir.
Du nimmst es mir.
Ich weiß, warum ich nachts sehen kann.
Du zeigst es mir.
Du versteckst es mir.
Ich weiß, warum ich glücklich bin.
Du streichelst mich.
Du vergisst.
Du regnest vom Himmel.
Du findest mich.
Du gehst deinen Weg.
Du bist meine Tränen.
Du bist nur du.
Du blühst in meinen Gedanken.
Du bist ohne mich.
Du kommst zu mir.
Du bist ein Geheimnis.
Du veränderst mich.
Ohne es zu tun.
Du erzählst es mir.
Du schweigst es mir.
Ich weiß, warum ich allein sein will.
Du gibst es mir.
Du nimmst es mir.
Ich weiß, warum ich nachts sehen kann.
Du zeigst es mir.
Du versteckst es mir.
Ich weiß, warum ich glücklich bin.
Du streichelst mich.
Du vergisst.
Du regnest vom Himmel.
Du findest mich.
Du gehst deinen Weg.
Du bist meine Tränen.
Du bist nur du.
Du blühst in meinen Gedanken.
Du bist ohne mich.
Du kommst zu mir.
Du bist ein Geheimnis.
Du veränderst mich.
Ohne es zu tun.
Sonntag, 3. März 2013
Nichts
Manchmal fühle ich mich
Wie ins Nichts katapultiert
Außerhalb jeglicher Wahrnehmung
Die Welt meiner Vergangenheit
Und die Welt meiner Zukunft
Gibt es nicht mehr
Ich bewege mich
Im luftleeren Raum
Außerhalb jeglicher Existenz
Das Jetzt verliert sich
Im Raum-Zeit-Gefüge
Materie löst sich auf
Ich sehe alles
Ich höre alles
Ich fühle alles
Ich schmecke alles
Ich rieche alles
Und nichts
Mein Herz schlägt
Gleich einer Hexenmaschine
Immer weiter
Mein sechster Sinn
Wie von Geisterhand
ist ausgeschaltet
Alles verschwimmt im Nebel
Alles verdunstet im Licht
Alles fließt ins Dunkel
Wie ins Nichts katapultiert
Außerhalb jeglicher Wahrnehmung
Die Welt meiner Vergangenheit
Und die Welt meiner Zukunft
Gibt es nicht mehr
Ich bewege mich
Im luftleeren Raum
Außerhalb jeglicher Existenz
Das Jetzt verliert sich
Im Raum-Zeit-Gefüge
Materie löst sich auf
Ich sehe alles
Ich höre alles
Ich fühle alles
Ich schmecke alles
Ich rieche alles
Und nichts
Mein Herz schlägt
Gleich einer Hexenmaschine
Immer weiter
Mein sechster Sinn
Wie von Geisterhand
ist ausgeschaltet
Alles verschwimmt im Nebel
Alles verdunstet im Licht
Alles fließt ins Dunkel
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