
Ich höre die Worte
Ich spreche sie aus
Fremde erklären mir
Ihre Bedeutung
Eine Flut von Bildern
Reißt mir den Kopf ab
Spült mich hinaus
Aufs offene Meer
Ich versuche zu schwimmen
Mit aller Kraft
Ohne nur einmal
Luft zu holen
Die Worte verlieren sich
Im Chaos der Flut
Alles was ich spüre
Ist ein Traum
Meine Gedanken
Lösen Erdbeben aus
Machen mich stumm
Und völlig leer
Ich bin der Schatten
Meiner vielen Ichs
Das leise Zittern
unsichtbarer Wesen
Eins davon
bringt mich vielleicht
nach Hause
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1 Kommentar:
:) Bestimmt! Sehr sehr schönes Gedicht!
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